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Karl Amadeus Hartmann:
Concerto funebre
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| für Solo-Violine und Streichorchester (1939) |
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| Besetzung: Solo-Violine und Streichorchester |
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| Kategorien:
Begräbnis
Orchester
Regentage
Nachtmusik
Anspannung
Leidenschaft
Trauer
Erstarrung
Angst
Aggression
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| Beschreibung: |
„Musik der Trauer“ war das Werk ursprünglich überschrieben, das 1939 in den ersten Monaten des 2. Weltkriegs entstand und Karl Amadeus Hartmanns einziges Violinkonzert und zugleich sein berühmtestes Stück ist. „Diese Zeit deutet den Grundcharakter und Anlass meines Stückes an“, schrieb der Komponist. Sein Freund Max See fasste Hartmanns Entsetzen angesichts des Einmarschs der deutschen Truppen in Polen so zusammen: „Was uns Gleichgesinnte lediglich erbitterte, das zwang ihn, seinen Zorn und seine abgrundtiefe Trauer in Tönen mitzuteilen.“ Die vier Abschnitte des Stücks gehen bruchlos ineinander über und sind thematisch aufeinander bezogen. Den abschließenden Choral wollte Hartmann als Ausdruck von Zuversicht in schwerer Zeit verstanden wissen.
CD: Christoph Poppen, Dirigent - Isabelle Faust, Violine - Münchener Kammerorchester, ECM New Series ECM 1.720 hier klicken, um die Notenausgabe im Schott Shop zu kaufen |
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| Inhalt: |
| I Introduktion (Largo) - II Adagio - III Allegro di molto - IV Choral (Langsamer Marsch) |
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